NEWS DER PROJEKTE: kinderheim machern – PROJEKT VILLA |
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| Male LeDieses Jahr passierte etwas ganz Tolles, wir haben viele bunte Tüten bekommen, in denen Malpapier war. Wir haben also sofort drauf los gemalt und unserer Phantasie freien Lauf gelassen. Jetzt wünschen wir uns sehr, dass unsere Bilder gut ankommen und den „richtigen Kunstliebhaber“ finden
Wir leben hier Momentan ist unser Projekt mit 10 von insgesamt 14 Plätzen belegt. Unser jüngstes Kind ist ¼ Jahr alt und mit seiner Mutti bei uns untergebracht, denn im Erdgeschoss unseres Hauses ist im letzten Jahr ein Mutter – Kind – Bereich entstanden. Hier leben momentan zwei Muttis mit ihren Kindern, werden mit Rat und Tat unterstützt und angeleitet und finden immer ein offenes Ohr für ihre Sorgen, Nöte und Fragen Weitere Infos aus unserem Projekt Seit August werden an unserer Villa viele Schönheitsreparaturen durchgeführt. So bekommen alle Zimmer neue Fenster, neue Fußböden und auch ein neues Dach soll unsere Villa bekommen, da dies durch den letzten schweren Winter stark beschädigt wurde. Ein großes Dankeschön gilt unseren Kindern und Bewohnern, sowie Mitarbeitern für das Verständnis und die Unterstützung dieser notwendigen Arbeiten Auch im Bezug auf die Elternarbeit hat sich in unserem Projekt viel getan. Viele unserer Eltern kommen ihre Kinder regelmäßig besuchen und nehmen an gemeinsamen Unternehmungen teil. Sie entwickeln Vertrauen, reden offen über ihre Probleme und Ängste und sind dankbar für Hinweise und Orientierungen bzgl. ihrer Kinder. Man spürt, dass es den Eltern gut tut, als Mutti oder Vati einbezogen und gebraucht zu werden, auch wenn das Kind vorübergehend im Heim lebt. |
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„Die Stille stellt keine Fragen,aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.“Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer und Autor |
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| Allianz Kinderhilfsfonds und der Allianz Sportverein übergeben an das Familienhaus Taucha einen SnoezelraumIm Dezember 2009 kontaktierte uns eine Dame der Allianz Versicherung AG, mit der Bitte unser Projekt besuchen zu können. Sie sei neugierig was ein Familienhaus ist, wer dieses betreibt und welche Kinder hier lebten. Das große Interesse, ihre offenherzige und verständnisvolle Art veranlasste uns, genau diese Frau Lorenz einzuladen und ihr unser Familienhaus vorzustellen. Gegen Ende unseres Gespräches überraschte sie uns mit der Frage was wir denn benötigen würden?
Sie erklärte uns, dass es die Möglichkeit geben würde, in der Stadt Taucha eine gemeinnützige, in freier Trägerschaft befindliche, sozial engagierte Einrichtung zu unterstützen. Zudem müsse diese sozial benachteiligte Kinder fördern, beziehungsweise sich der Behindertenhilfe widmen. Auf Rückfrage bei der Stadtverwaltung wurde ihr unsere Adresse genannt. Da wir nicht wussten in welchen Rahmen sich unser „Wunsch“ bewegen sollte, fragten wir vorsichtig nach. Die dann genannte Summe übertraf unsere Vorstellungskraft, sodass am selben Abend der Familienrat tagen musste um ein geeignetes Projekt zu initiieren. Nach langem Überlegen und unter Einbeziehung gewisser Vorgaben der Nachhaltigkeit, einigten wir uns auf einen Therapie- bzw. Snoezelraum. Hierzu waren jedoch Umbaumaßnahmen in unserem Mietshaus nötig. Doch genau dies verboten, die Statuten des Allianz Kinderhilfsfonds, da es zu einer Wertsteigerung der Immobilie führte. Es vergingen zwei Jahre, ohne dass wir ahnten mit welcher Hingabe sich Frau Lorenz um die Realisierung des Projekts bemühte. Kurzerhand nutzte sie das alljährliche Sportfest und sammelte Geld bei den Mitgliedern des Sportvereines und den Mitarbeitern der Allianz. Bald hatte sie durch den Losverkauf und durch Spenden, die Summe zusammengetragen, die für die Umbaumaßnahmen nötig waren. Den Restbetrag zahlte sie in den Allianz Kinderhilfsfond ein und sprach sich für unser geplantes Projekt aus. Von nun an ging alles sehr schnell und Hand in Hand. In nur 3 Monaten wurden alle organisatorischen Hürden genommen, der Vermieter kontaktiert, Kostenvoranschläge eingeholt, der Keller ausgeräumt und für die Handwerker vorbereitet. Am 11.10.2011 wurde durch die Firma BS Haustechnik, Bernd Schirrmeister der neue Heizkörper an das vorhandene System angeschlossen. Kurz zuvor hatte die Firma Loch, durch den Inhaber Thomas Loch uns Regale angebracht um die Sachen aus dem Kellerraum, in der Waschküche zu verstauen. Diese Firma kümmerte sich auch professionell und in einer atemberaubenden Geschwindigkeit um alle Trockenbaumaßnahmen, den Fenstereinbau, alle Maler- bzw. Putzarbeiten, sowie um die Verlegung des Bodenbelages. Dazwischen führte die Firma, Elektro-Haupt aus Brandis alle notwendigen Elektroarbeiten aus, legte neue Leitungen, baute einen Dimmer ein und installierte neue Steckdosen. Auf diesen Weg möchten wir uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit bei den beteiligten Betrieben bedanken! Parallel zu diesen Arbeiten kümmerten wir uns um das benötigte Inventar, damit aus unserer Baustelle auch ein Snoezelraum werden konnte. Kompetente und begeisterte Partner, fanden wir im, durch das von Familie Berg geführte Wasserbettenstudio am P. C.. Hier ließ man die Kids in allen Betten Probe liegen, spielte sanfte Musik, erklärte die Funktionsweise und verwöhnte sie mit Süßigkeiten. Die Beratung, die Freundlichkeit, das Serviceversprechen und die umfangreichen Garantien überzeugten uns und schon wenig später wurde unser Bett, kostenfrei geliefert, aufgebaut, befüllt und für den Gebrauch vorbereitet. Zusätzlich und sehr zu unserer Freude wurden spontan zwei Wasserkissen gespendet. Weiteres Inventar und therapeutische Materialen, sowie Dekorationsartikel wurden über den Fachversand „Der Riedel“ bzw. bei amazon.de bestellt. Nur durch Unterstützung der Hauptgeschäftsstelle, der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGEN GMBH, insbesondere Herr Kalamorz, Frau Gierspeck und Frau Mitreuther konnte der Einkauf im letztgenannten Versandhandel erfolgen, da eine Vorauszahlung von Nöten war. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür! Am 18. November war es dann endlich soweit und der Snoezelraum wurde im Rahmen der Allianz Jahresbetriebsversammlung feierlich in Leipzig übergeben. Eine rührende Ansprache von Frau Lorenz und eine liebevoll gestaltete PowerPoint-Präsentation untermalte die wundersame Verwandlung eines Kellerraumes in eine Wohlfühloase. Die Bewohner des Familienhauses Taucha bedanken sich in aller Form bei all jenen am Projekt beteiligten Personen und Firmen! Sven Hantzschmann
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Newsletter Juli 2011 |
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Ein sportlicher Spendenmarathon der Hofmann Personal GmbH für das Kinderheim Machern |
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| In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist und in einem gesunden Unternehmen wohnt ein gesunder Mitarbeiter. So könnte man die Devise von Hofmann Personal in Leipzig beschreiben. Der Personaldienstleister hat die Erlöse seines Spendenmarathon 2010 für die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH zur Verfügung gestellt.Sport für einen guten Zweck, denn bei jeder nachweisbaren sportlichen Aktivität eines Mitarbeiters von Hofmann Personal wurden von dem Unternehmen 50 Euro in einen Spendentopf gegeben. Und durch Fleiß und Schweiß sind auf diesem Weg in den vergangenen Wochen 300 Euro zusammengekommen, die das Unternehmen an das Kinderheim spendete. Am 21.06.2011 wurden die 300 antrainierten Euro durch den Leipziger Niederlassungsleiter Marcus Gasch an das Kinderheim überreicht.
„Die Spende werden wir für die kommende Ferienzeit brauchen. Mit dem Geld können wir unseren Kindern ein noch ausgewogeneres, lustiges und bildendes Freizeitprogramm bieten.“ sagte der Geschäftsführer der kinderheim Machern GEMEINNÜTZIGE GMBH Sebastian Kalamorz. „Wir danken Hofmann Personal für das Engagement und hoffen auf eine längerfristige Zusammenarbeit.“ Hofmann Personal gehört zu den zehn größten Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland und engagiert sich schon seit Jahren aktiv im caritativen Bereich. Das Personaldienstleistungsunternehmen wurde 1985 von Ingrid Hofmann in Nürnberg gegründet, die es bis heute als Geschäftsführerin leitet und sich als Vizepräsidentin des Bundesverbands Zeitarbeit Personaldienstleistungen e.V. (BZA) seit Jahren für die Branche engagiert. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 18.000 Menschen und ist in Leipzig mit zwei Niederlassungen vertreten. Julius Späte
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Großzügige Spende vom Wall Street InstituteWir bedanken uns recht herzlich beim Wall Street Institute für die großzügige Spende. Dank dieser konnten wir unser Projekt „Spielzeughaus“ verwirklichen und zusätzlich neues Holzspielzeug kaufen. Vielen Dank |
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| kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH wird volljährigAm 17.02.2011 feiert eine der ersten gemeinnützigen GmbHs Sachsens seine Volljährigkeit. Genau vor 18 Jahren sollte das damalige Kinderheim in Machern aus dem Eigenbetrieb der Gemeinde genommen werden. Man stand vor der Wahl, welcher der freien Träger die Einrichtung übernehmen könnte. Das hohe Engagement der damaligen Heimleitung führte jedoch zu dem gewagten Schritt, der Gründung einer eigenen gemeinnützigen GmbH.
Während man damals noch ganz klein begann, einen ernüchternden Berg an Arbeit vor sich hatte und viel aufbauen musste, ist nach 18 Jahren die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH nicht mehr nur die Einrichtung mit Villa und Waldhaus auf dem Gelände in Machern, sondern ein etablierter Anbieter verschiedener stationärer und ambulanter Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Leipzig und im Landkreis. Dazu zählen die verschiedenen Familienhäuser in Althen, Taucha, Leipzig, Leipzig-Engelsdorf, Markranstädt und Krostitz, sowie das Projekt Engelsgarten – Betreutes Jugendwohnen und die ambulanten Hilfen mit dem „Projekt Stabil“. Innerhalb von 18 Jahren hat sich die gemeinnützige GmbH von einem kleinen zu einem mittelständigen Unternehmen entwickelt. Sie zählt mit ihren 59 stationären Plätzen für Kinder und Jugendliche sowie 12 Projekten und 45 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen. Zudem ist sie Mitglied im Paritätischen Landesverband und wirkt aktiv in der Gestaltung der sozialen Region und des Gemeindelebens im Landkreis mit. Die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH hat sich somit in den letzten Jahren nicht nur regional einen Namen gemacht sondern auch überregional einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt: „Nicht nur die Jugendämter des Landkreises und der Stadt Leipzig stellen Anfragen an uns, sondern auch Jugendämter aus anderen Landkreisen und Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Berlin. Manchmal frage ich mich, wie sie von uns erfahren haben.“ berichtet Geschäftsführer Sebastian Kalamorz. „Wir sind erfahren, engagiert, innovativ und haben noch viele Ideen, die wir gern umsetzen möchten und werden weiter daran arbeiten, unseren Betrieb auszubauen, um unserem Motto: ‘Erfolg durch gemeinsames Handeln’ noch mehr Spielraum geben zu können.“ verrät der Geschäftsführer. Aber manchmal muss man auch Ideen an andere engagierte Träger abtreten. Das Ziel, das Projekt Schulsozialarbeit in Elstertrebnitz umzusetzen, konnte leider nicht erreicht werden. Das schreckt jedoch niemanden im Kinderheim Machern ab, sich neuen großen Aufgaben zu widmen. Es gibt schon ganz konkrete Ideen, die jedoch erst später veröffentlicht werden. Im Augenblick heißt es erst einmal, sich seiner Erfolge zu freuen und den 18. Geburtstag zu feiern. Das Kinderheim Machern dankt allen Mitarbeitern, Kooperationspartnern, Förderern, Unterstützern und Sponsoren, die die Einrichtung im Laufe der letzten Jahre auf dem Weg begleitet haben. Wir sagen Danke im Namen aller Kinder, Jugendlichen, ehemaligen Bewohner und Mitarbeiter. Julius Späte |
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Rückblick auf das Jahr 2010 |
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Wenn ein Werbeslogan Wirklichkeit wirdAm Mittwoch den, 01.12.2010 klingelte das Handy des Hausleiters des Familienhauses Taucha, Sven Hantzschmann. Am anderen Ende der Leitung meldete sich der Marketingleiter des Modehauses Fischer, Herr Hickmann und überraschte Hantzschmann mit einer wunderbaren Idee. Er berichtete kurz über die diesjährige Firmenweihnachtfeier in der Traditions- und Begegnungsstätte der Eisenbahner, einer Erlebnisgaststätte im Leipziger Stadtteil Engelsdorf. Der dort aufgestellte Charietybaum zugunsten der Bewohner des Kinderheimes in Machern, beeindruckte die Mitarbeiter des Tauchaer Modegeschäfts derart, dass auch Sie einen solchen Baum in ihren Geschäftsräumen aufstellen wollten. Dem erst vor kurzen gegründeten Verein „Fischer hilft e.V.“ ist es wichtig „Vor der Haustür zu helfen“ so Hickmann. Und so suchte man bewusst im Umfeld des 175jährigen Traditionshauses nach sozialen Projekten bzw. Einrichtungen. Neben dem Kinderheim „Schwalbennest“ aus Waldsteinberg, sollte auch das 2005 eröffnete Familienhaus Taucha bedacht werden. Hier leben 6 Kinder und ein Erzieherehepaar in einem Innewohnprojekt der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGEN GMBH. Um den Baum weihnachtlich zu schmücken, wurden die Kinder gebeten Ihre Wünsche auf Sterne zu malen oder zu schreiben. Diese konnten dann von den Kunden, gegen ein Betrag in Höhe von 20,00 Euro gekauft und somit der geäußerte Wunsch erfüllt werden. Die Resonanz der Kundschaft des Modehauses war so gewaltig, dass schon nach kurzer Zeit alle Sterne vergriffen waren. Natürlich hatte das Modehaus Fischer für alle Fälle vorgesorgt und so versicherte der Geschäftsführer Axel Fischer schon vorab, dass alle Wünsche erfüllt werden. Neben Spielzeug, Bastelutensilien und anderen Kinderwünschen war auf den Sternen des Familienhauses Taucha u.a. ein Skipass, ein Badeintritt und eine Übernachtung in einem Ferienhaus zu lesen. Auf Rückfrage von Hickmann klärte Hantzschmann die außergewöhnlichen Wünsche auf. Schon vor Beginn der Aktion des Modehauses hatte die Familie beschlossen, in den Winterferien ins Allgäu zum Wintersport zu fahren und die Berge aus nächster Nähe zu sehen. Angetan von dieser Idee beschloss man kurzerhand die Gesamt-kosten dieser Reise zu unternehmen und so ein unvergessliches Erlebnis den Kindern zu ermöglichen. Am 23.12.2010 wurden die sechs Kinder, sowie Frau & Herr Hantzschmann von den Mitarbeitern des Modehauses Fischer, dem Firmenchef Axel Fischer, dem Sohn und Geschäftsleitungsmitglied Ulrich Fischer und dem Marketingleiter Thomas Hickmann begrüßt. In einem edlen Geschenkkarton aus Leder befand sich der Betrag von 400,00 € für den gemeinsamen Urlaub und eine Karte „Das perfekte Geschenk“, in welcher für die Dauer des Urlaubes der Verein „Fischer hilft e.V.“ und das VW Autohaus Leipzig zusätzlich einen VW Caravelle Bus zu Verfügung stellten. Sven Hantzschmann |
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Gedanken und Wünsche zu Weihnachten:Was ist Ihre Erkenntnis in 2010? Meine Erkenntnis ist, dass Veränderungen bedeutend für unser Leben sind. Wir alle haben wieder erlebt, dass 365 Tage unzählige Veränderungen mit sich bringen. Beispielsweise verändert die Natur im Laufe eines Jahres mehrmals ihre Farben. Sind die täglichen Veränderungen zählbar? Was hat sich für sie verändert? . Unser Leben braucht aber auch Beständigkeit, anders gesagt, Beständigkeit ist eine notwendige Voraussetzung, damit wir Veränderungen zulassen können. Veränderungen brauchen Sicherheit. Wir brauchen im Leben einen sicheren Anker, eine Bank zum Ausruhen, einen Freundeskreis, eine Familie, die uns hält, uns unterstützt und Geborgenheit gibt. Vielleicht ist das auch die Faszination vom Weihnachtsfest. Zumindest für mich besteht darin eine gewisse Faszination, ein Fest in bewährter Form zu feiern. Ich muss nichts verändern. . In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie und Freunden ein frohes, gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest. Möge die Faszination des Weihnachtsfestes Sie zum Innehalten einladen und Ihnen Kraft & Mut geben für das neue Jahr, das auf uns wartet. . Alles Gute und Gottes Segen für das neue Jahr 2011. . Ein Jahr mit vielen Veränderungen geht zu Ende und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen. Ein großes Dankeschön für Ihre Unterstützung, für die ergebnisreiche Zusammenarbeit, für Ihr Mittun, für Ihre Anstöße und dass Sie unseren Kindern und Jugendlichen wichtige Wegbegleiter waren. Auf Ihre Wegbegleitung im Jahr 2011 freuen wir uns. . Sebastian Kalamorz |
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| LVZ, Muldentalausgabe vom 22.12.2010.. | |
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TNT Express GmbH übergibt Scheck für das kinderheim machern |
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| LVZ, Muldentalausgabe vom 30.11.2010.. | |
6. Herbstfest und Tag der offenen Tür am 25. September 2010 |
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Muldentalzeitung vom 28. September 2010. |
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Sparkasse Muldental spendet rund 31.000 €uro – kinderheim machern mit dabei |
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Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 24. September 2010
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6. Herbstfest & Tag der offenen Tür im kinderheim machern |
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Mit einer großen Portion Hoffnung und Freude in den Gummistiefeln |
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| Am 25. September 2010 feierte das kinderheim machern sein 6. Herbstfest. Schon in allen Vorbereitungen und Planungen wurde die Vorfreude auf die Festlichkeit bemerkbar, dass selbst die Wettergötter ausgelassen und feuchtfröhlich den Tag begrüßten.Trotz des anhaltenden Regens lockte das Herbstfest viele Besucher von klein bis groß nach Machern, hielt das Fest eine Vielzahl an Attraktionen für jeden Geschmack bereit. Zwischen Kistenklettern und Schmieden für Kinder, konnte man ein Puppentheater, eine Zaubershow und musikalische Live-Einlagen genießen. Wem es an der frischen Luft zu kalt wurde, konnte sich bei einem wärmenden Kaffee oder Tee am Kamin im Eingangsbereich des Kinderheims aufwärmen. Und zur Stärkung gab es, zu fast unanständigen Preisen, Kuchen, Muffins, Salate, Steaks, Bratwürste und Schafskäse im Fladenbrot.Aber nicht allein das Feiern und die Festlichkeit standen an diesem Tag im Vordergrund, sondern auch die Präsentation der Sponsoren und Förderer der gemeinnützigen GmbH. Ein großer Höhepunkt für das Kinderheim Machern war die feierliche Übergabe eines neuen Fahrzeugs. Das Auto wurde von großen und kleinen Unternehmen aus Machern und Umgebung gesponsert. „Es erscheint fast vollkommen unmöglich allen Unterstützern so zu danken, wie sie es verdient hätten.“ sagte Geschäftsführer Sebastian Kalamorz.
Und als sich das Fest dem Ende entgegen neigte waren sich Gäste, Organisatoren und Mitarbeiter einig, dass es, trotz Regen, nicht hätte besser sein können. „Es war trotz des Wetters ein riesiger Erfolg für uns alle.“ berichtet Organisationsleiter Dirk Späte. „Wieder einmal haben wir alle gemeinsam etwas Großes geschaffen. Aber ohne die unglaubliche Unterstützung von Förderern, Sponsoren und Mitarbeitern wäre es nie möglich gewesen, das Fest auf die Beine zu stellen.“ In der Tat war nicht nur der geistige und seelische Beistand bemerkenswert, sondern auch die Helfer und materiellen Spenden. So stellte der Großsponsor TNT Express GmbH nicht nur Materialien sondern auch eine Vielzahl an Helfern zur Verfügung, die an der Tagesgestaltung tatkräftig mithalfen. Die Gaststätte „Traditions- und Begegnungsstätte der Eisenbahner“, kurz TBE, mit seinem Inhaber Andreas Schließauf hat in der gesamten Vorbereitung für die Verköstigung an diesem Tag gesorgt. Und viele mehr haben sich, ohne dem Verlangen einer Gegenleistung, an diesem Tag mit eingebracht. So war das 6. Herbstfest der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH nicht nur ein gelungenes Fest, sondern ein Musterbeispiel für ein soziales Sachsen. Auch wenn das Wetter versuchte sich auf die fröhlichen Gemüter zu legen, hat es das an diesem Tag nicht geschafft. „Der Regen hat uns nicht den Mut genommen, 2012 wieder ein Herbstfest zu organisieren und durchzuführen.“ sagte Geschäftsführer Sebastian Kalamorz und blickte planend zwei Jahre nach vorn. Julius Späte |
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Muldentalzeitung vom 25./26. September 2010. |
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Aktion “Perspektivwechsel” |
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Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 27. August 2010
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Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 21./22. August 2010. |
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Tag der offenen Tür im Kinderhaus Am AuenwaldDas Team vom Kinderhaus Am Auenwald hat am Samstag, 12. Juni 2010 zum Tag der offenen Tür geladen. Die Besucher konnten das Kinderhaus kennenlernen und Einblicke in die Arbeit des Teams bekommen. Für das leibliche Wohl war mit vielen Leckereien gesorgt. Ein herzliches Dankeschön an das ganze Team vom Kinderhaus Am Auenwald. . |
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Sponsoren übergaben ein neues Auto
Am Wochenende lud das kinderheim machern zum Sponsorenempfang und zum Kinderfest. Es gab einen großen Grund zum Feiern – ein neues Auto. Im Namen aller SponsorInnen wurde durch die Inhaberin der Apotheke Borsdorf, Frau Madlen Andrae und die Geschäftsinhaberin der Firma Naumann Optik Brandis, Frau Silvia Naumann ein neuer Fiat Doblo an das Mitarbeiterteam und die Kinder/Jugendlichen vom kinderheim machern übergeben. Mit großer Freude nahm Ricardo den neuen Fahrzeugschlüssel stellvertretend entgegen. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, dem Kinderheim ein neues Auto zur Verfügung zu stellen und wünschen allen eine gute und unfallfreie Fahrt“, sagte Frau Madlen Andrae von der Apotheke Borsdorf. Insgesamt haben sich 25 Firmen an der Finanzierung beteiligt und präsentieren sich auf dem neuen PKW. In der Danksagung erklärte Sebastian Kalamorz, Geschäftsführer von der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH „mit Ihrer Hilfe können wir mobil bleiben und dafür sorgen, dass Alltäglichkeiten wie Einkäufe, Arztbesuche, Schülerfahrdienste und Behördengänge erledigt werden können. In den Sommerfreien ist das Auto bereits für die Urlaubsfahrten fest eingeplant“. . |
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Engagement macht stark
Wir machen mit – Mehr Infos unter: www.engagement-macht-stark.de . |
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Wasser-Sand-SpielkastenWir wollen für unsere Kinder und Jugendlichen einen Wasser-Sand-Spielkasten bauen. Wir fördern damit sinnliche Erfahrungen für Hände, Füße und den ganzen Körper. Kreativität, Entdeckungs- und Spielfreude soll geweckt und gefördert werden. Wir werden Sie über den Stand des Projektes regelmäßig informieren. Die Planung für den Wasser-Sand-Spielkasten haben begonnen und wir können Ihnen den ersten Entwurf vorstellen. Unsere Kinder, Jugendlichen und das gesamte Mitarbeiterteam freuen sich auf Ihre Unterstützung und ist über Ihre Hilfe sehr dankbar.
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2. NachbarschaftstreffenAm 31. März 2010, 18:00 Uhr lädt das kinderheim machern zum 2. Nachbarschaftstreffen in die Geschäftsstelle ein. Eingeladen sind alle Interessierten und Nachbarn. Der Bürgermeister der Gemeinde Machern, Herr Lange, moderiert das Treffen. In diesem Gespräch wird das Konzept der Einrichtung vorgestellt und die Nachbarn können Ihre Anliegen und Belange vortragen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 1. NachbarschaftstreffenAm 8. April 2009 fand das 1. Nachbarschaftstreffen im kinderheim machern statt und viele Nachbarn folgten der Einladung zu dieser Veranstaltung. Der Bürgermeister der Gemeinde Machern, Herr Lange, moderierte das Treffen. In diesem Gespräch wurde das Konzept der Einrichtung und die Belange der Nachbarn besprochen. Aus unserer Sicht war die Veranstaltung ein großer Erfolg, denn im Rahmen dieses Treffens sind nicht nur Nachbarn zu Wort gekommen die unsere Arbeit und das Verhalten unserer Kinder und Jugendlichen kritisch sehen, sondern auch die Nachbarn, die die Entwicklung der Einrichtung mit Interesse verfolgen und festgestellt haben, dass sich vieles positiv entwickelt hat, keine gravierenden Probleme mit uns und unseren Kindern und Jugendlichen haben und unsere geleistete pädagogische Arbeit wertschätzen”, sagt der Herr Jakob Rothe, Projektleiter vom Projekt Villa. Den Nachbarn wurde versichert, dass alle Kritiken und Anregungen sehr ernst genommen werden und konkrete Maßnahmen zur Nachbarschaftpflege entwickelt und umgesetzt werden. Das 2. Nachbarschaftstreffen soll am 31. März 2010 im kinderheim machern stattfinden. . |
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Der FC Sachsen zu Besuch im Kinderheim MachernAm Pfingstsonntag, den 31.05.09 öffnete das Kinderheim Machern seine Pforten, um den Regionalligisten FC Sachsen Leipzig zu empfangen. Angetreten mit der kompletten 1.Mannschaft und dem Betreuerstab, einschließlich des Vorstandmitgliedes Matthias Weiß, der in den 80er Jahren zur Chemie-Legende aufstieg. Dirk Heyne, Trainer des FC Sachsen und ehemaliger Bundesligaspieler bei Borussia Mönchengladbach erschien ebenfalls im Kinderheim und verfolgte das Trainingsspiel seiner Schützlinge gegen die Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes, die sich im Vorfeld eine Menge vorgenommen hatten, um den „Großen“ zu zeigen, was sie bereits können. Nach einer kurzen Erwärmungsphase, wo sich in Kleingruppen die Bälle zugespielt wurden, fanden die ersten Kontakte statt. Auf die Frage von Sachsen-Kapitän Baum, wer der Lieblingsspieler sei, antwortete ein Kind aus dem Familienprojekt in Taucha, was ebenfalls zum Kinderheim Machern gehört, lauthals Kevin Kuranyi vom FC Schalke 04. Nach dieser Erwärmungseinheit wurden Mannschaften gewählt, die bunt gemischt waren. Es war für die Nachwuchsspieler des Kinderheimes ein besonderer Augenblick, die Möglichkeit zu haben, aus einer großen Bandbreite von richtigen guten Fußballern wählen zu können. Die Aufregung der „Kapitäne“, die wählen durften war entsprechend groß. Diese Aufregung legte sich allerdings gleich, als das Trainingsspiel auf den handballfeldgroßen Fußballplatz des Kinderheimes angepfiffen wurde und sich die beiden Mannschaften, bestehend aus jeweils ca. 15 Mann gegenüberstanden (oder auch auf den Füßen standenJ). Die jungen Wilden des Kinderheimes waren sofort bei der Sache und gingen mutig in die Zweikämpfe. Die außenstehenden Gäste, Trainer, Erzieher und Spieler mußten etliche Male staunend zur Kenntnis nehmen, dass dieser Trainingsausflug des FC Sachsen kein Zuckerschlecken wird. Die Atmosphäre war sehr gelöst und als das Vereinsmaskottchen (ein Löwe) eingewechselt wurde, war das Gelächter abseits des Platzes sehr groß. Aufgrund der Tatsache, dass während des Spieles so viele Tore fielen, das alle Beteiligten den Überblick verloren, wie es tatsächlich stand, einigte man sich letztendlich auf ein Unentschieden. Die Entscheidung mußte nun das 9m Schießen hervorbringen. Die beiden jungen wilden Torhüter gingen hochmotiviert in das alles entscheidente Schießen vom Punkt und konnten bei dem ein oder anderen Schuss ihre Klasse zeigen. Als Sieger konnte sich letztendlich die Mannschaft mit den weißen Leibchen durchsetzen. Zum Abschluss gab es für die Kinder und Jugendlichen Autogramme, Souveniers, und herzliche Worte der Spieler und Betreuer. Vorstandsmitglied Matthias Weiß erkundigte sich über das Kinderheim und war sehr angetan von den Möglichkeiten, die den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen. Zusammenfassend war dieser Ausflug nach Machern eine fantastische Geschichte, die den arggebeutelten und finanziell angeschlagenen Verein sehr gut zu Gesicht steht. Im Fanforum des FC Sachsen stieß diese Trainingseinheit auf sehr viel Wohlgefallen und Respekt seitens der Fans, sich am Pfingstsonntag für carritative Zwecke mit Kindern und Jugendlichen in besonderen Verhältnissen auf dem Fußballplatz zu messen. An dieser Stelle sei auch Herrn Krüger gedankt, der er im Vorfeld die wichtigsten Dinge in die Wege geleitet und es somit ermöglicht hat, dass dieses Treffen stattfinden konnte. (Jörg Schmiady) . Sommerferien 2009Das Mitarbeiterteam gratuliert allen Schülerinnen und Schülern zu ihren Zeugnissen und wünscht allen Kindern und Jugendlichen erholsame Sommerferien und eine schöne Zeit. In den Projekten der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH wartet ein buntes Ferienprogramm auf alle Kinder und Jugendlichen. Auf dem Programm stehen z. B. Spielnachmittage, Baden, kleine und große Ausflüge, Kino, Klettern und vieles mehr. Kurz nach Ferienbeginn starten die ersten Kinder- und Jugendteams in den Urlaub. Es geht u. a. in den Harz, ins Vogtland, ins Erzgebirge, zum Klettern nach Vitzenburg, an die Ostsee und an andere schöne Ziele in Nah und Fern. . Das Kinderhaus Am Wald wird eröffnetEin neues Projekt, das Kinderhaus Am Wald wird heute eröffnet. Die Umbau- und Einrichtungsarbeiten sind pünktlich beendet worden, so dass das Betreuerteam unter Leitung von Ute Kidszun das Haus übernehmen konnte. Allerdings sind die Pädagogen nicht lange allein, denn heute Nachmittag erwarten sie die neuen Bewohner und werden sie mit selbstgebackenem Kuchen in Empfang nehmen, sagt die Projektleiterin, Frau Silke Seifert. Wir freuen uns, dass die Vorbereitungen abgeschlossen sind und wir mit der pädagogischen Arbeit beginnen können. Es ist schön, dass nun Leben ins Haus zieht, sagt die Hausleiterin, Ute Kidszun. Im neuen Kinderhaus leben zukünftig fünf Geschwisterkinder und werden von einem vierköpfigen Pädagogenteam betreut. Das Kinderhaus Am Wald gehört zum Projekt der Kinder- und Familienhäuser. Derzeit gehören sieben Häuser mit einer Gesamtkapazität von 31 Plätzen zum Projekt. Wenn Sie mehr zum Projekt Kinder- und Familienhäuser erfahren möchten, rufen Sie uns einfach an. Wir beantworten gern Ihre Fragen. . Unser Beachvolleyballplatz wird weitergebaut – Fertigstellung im Sommer 2009Der Beachvolleyballpatz wird seit Anfang der Sommerferien weitergebaut. Wir haben in der vergangenen Woche die Fundamente für die Netzsäulen ausgehoben und alle Bauvorbereitungen sind getroffen, sagt Thomas Mitreuther, verantwortlich für die Planung und Bauausführung. Der Platz wurde vermessen und alle notwendigen Materialien sind bestellt. Damit der Sand angeliefert werden kann, wird in dieser Woche ein Unkrautschutz verlegt und mit 160 Tonnen Ostseesand wird der Platz aufgefüllt. Leider gibt es bei der Lieferung der Netzteile Verzögerungen, so dass das Netz nicht zeitnah aufgebaut werden kann. Wir sind uns aber sicher, dass das erste Volleyballspiel noch in den Sommerferien stattfindet, sagt Thomas Loch, Geschäftsführer der Firma Dienstleistung für Haus, Hof und Garten. . |
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Muldentalzeitung vom 28. September 2010
Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 24. September 2010

Muldentalzeitung vom 25./26. September 2010
Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 27. August 2010
Leipziger Volkszeitung, Muldental vom 21./22. August 2010



