Presse

Kinderheim Machern gemeinsam mit den S-Beteiligungen zu Besuch im AbenteuerReich BELANTIS

Kinder glücklich machen – mit diesem Ziel besuchten vier Mitarbeiter der S-Beteiligungen und Andreas Geist, Projektverantwortlicher Round Tabler Leipzig, am 12. September 2015 gemeinsam mit dem Kinderheim Machern das AbenteuerReich BELANTIS in Leipzig. Für insgesamt 40 Schützlinge des Kinderheims und ihre 14 Betreuer wurde dieser Ausflug der besonderen Art – Dank Unterstützung der EVENT PARK GmbH – möglich. Die Kinder im Alter von 4 bis 17 Jahren konnten an diesem Tag zahlreiche Fahrattraktionen in den acht Themenwelten ausprobieren.

Gemeinsam engagieren

Der Ausflug war ein gemeinsames Projekt der S-Beteiligungen, dem Round Table 203 Leipzig e.V. und der EVENT PARK GmbH. Die Initiatoren haben sich sehr gefreut, mit dem Kinderheim Machern dort einen abenteuerreichen Tag zu verbringen und in strahlende Kinderaugen zu blicken.

Round Tabler Andreas Geist bringt das soziale Engagement auf den Punkt: „Kinder glücklich zu machen ist einfach, man muss nur wissen wie.“

„Die Kinder waren alle schon sehr aufgeregt und voller Vorfreude auf die Abenteuerreise bei Belantis. Mein Dank gilt allen Unterstützern, die es uns ermöglichten, einen solchen Ausflug zu realisieren“, sagt Silke Seifert, Projektleiterin im Kinderheim.

Der Besuch im Freizeitpark war ein Highlight in der Freizeitgestaltung der Kinder und wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

 

 Eine starke Partnerschaft

Kippe „Entlastung auf Zeit“

Gemeindeblatt „Ein spannendes Jahr steht uns bevor“

 

Gemeindeblatt „Neujahrsgrüße Bürgermeisterin“

 

Gemeindeblatt „Spende Kletterorchester- Jahresrückblick“

 

Weihnachtsaktionen- TBE

 

Sachsensonntag Spendenaktion

 

Gemeindeblatt „Kunstprojekt- Wirtschaftsförderungsverein“

 

Wirtschaftsmagazin „PaProLe“

 

Gemeindeblatt „Herbstfest- Feuerwehrübung“

LVZ „Feuerwehrübung“

 

LVZ „Herbstfest“

 

LVZ „Herbstfest“

 

Presseartikel „Wirtschaftsmagazin“

Presseartikel August „Beachvolleyballturnier“

Presseartikel August „Blaulichttag“

Presseartikel Augst LVZ „Kinderheim eröffnet neues Haus“

 

Presseartikel Juli LVZ „Kinderheim Machern: Wettstreit am Netz“

 

Presseartikel Juni LVZ „Weniger ist mehr als Lebensmotto“

 

Presseartikel Juni Gemeindeblatt „8. Herbstfest“

 

 Gemeindeblatt „21 Jahre kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH“

Presseartikel März LVZ „Kinderheim Machern als Filmkulisse“

 

Blaulichttag der Freiwilligen Feuerwehr Machern

Beteiligung ist uns wichtig! Das gilt auch für das Einbringen in das Gemeindeleben von Machern! So haben wir uns neben dem alljährlichen Vereinsfest von Machern beim Blaulichttag der Freiwilligen Feuerwehr Machern engagiert.

Auch hier verzauberten wir wieder viele Kinder in Fabelwesen, Prinzessinnen oder Raubtiere. An der Saftglasrutsche sammelten sich die Kinder und Jugendlichen oder auch deren Eltern und trugen spannende Wettkämpfe aus. Mit viel Schwung und Energie schossen einige über das Ziel hinaus und das Wasser spritzte in alle Richtungen, was bei den heißen Temperaturen aber eine gern gesehene Erfrischung war. Beim Riesenjenga tummelten sich künftige Architekten und Bauherren, die den Turm in die Höhe ragen ließen. Am Ende mussten sich die architektonischen Meisterwerke trotz alledem der Erdanziehungskraft geschlagen geben.

Zum 135-jährigen Jubiläum unserer Ortsfeuerwehr sprechen wir die herzlichsten Glückwünsche aus! 135 Jahre Mut, großes Engagement sowie unbegrenzte Einsatzbereitschaft verdienen es, mit einem solch tollen Fest gewürdigt zu werden. Für die Zukunft wünschen wir alles Gute sowie immer gut verlaufende und unfallfreie Einsätze!

Presseartikel Februar 2014_“Rundschau“ mehr lesen …..

Presseartikel Januar 2014 „Ein Heim fuer Kinder“ mehr lesen …..

Presseartikel Dezember 2013 „Wirtschaftsmagazin“mehr lesen …..

Beitrag zum 2. FachTagFest am 09. Oktober 2013

 

aus der LVZ, 14.10.2013

„Was macht unsere Kinder noch stärker?“

Kinderschutz – Beteiligung – Beschwerde – Ermutigung

Am 09. Oktober 2013 hat die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH zum zweiten überregionalen FachTagFest in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Leipzig, der DGfPI Düsseldorf und der AWO, Beratungsstelle Shukura in Leipzig eingeladen. Anlässlich des 20-jährigen Betriebsjubiläums fanden sich zahlreiche Fachleute der Jugendhilfe, sowie Vertreter von Bildungseinrichtungen aus den neuen Bundesländern und Nordrhein-Westfalen ein, um der Fragestellung „Was macht unsere Kinder noch stärker?“ nachzugehen. Am Morgen wurden die TeilnehmerInnen unter anderem von der Bürgermeisterin der Gemeinde Machern, Doreen Lieder, begrüßt und mit Gedanken und Impulsen auf den Tag eingestimmt. Neben ihr folgten Einführungsworte von Frau Anke Thomas, Kinderschutzkoordinatorin im hiesigen Landkreis, Frau Anja Meyer, Referentin im Sächsischen Sozialministerium und Hartmut Mann, vom Paritätischen Sachsen e.V. In ihren Einführungsworten hob die Bürgermeisterin die gute Zusammenarbeit sowie die positive Entwicklung des Kinderheims hervor und sprach begeistert von dem engagierten Mitarbeiterteam.

Ziel dieser Veranstaltung war es, aus Sicht des Geschäftsführers, einen Beitrag zu diesem wichtigen Thema zu leisten und andere Einrichtungen zu ermutigen, sich mit der Thematik auseinander zu setzen und Konzepte zu entwickeln, im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, folgten zu den einzelnen Themenschwerpunkten Fachvorträge. Der erste Vortrag beschäftigte sich mit Fehlern und Fehlverhalten, die trotz aller Prävention erfolgen können, mit dem Ergebnis: Professioneller Umgang mit Fehlern sichert Kinderschutz. Dann standen die Themen „Beteiligung und Beschweren erlaubt“ im Fokus. Ist Beschweren für Kinder und Jugendliche leicht, oder machen wir es ihnen nicht manchmal schwer, sich zu beschweren? Auch wenn informelle Beschwerdemöglichkeiten bestehen, ist es notwendig, ein professionelles Beschwerdemanagement in Einrichtungen der Jugendhilfe zu implementieren, damit Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der Person, die Angst genommen wird, sich zu äußern. Und die Botschaft der Referentin Nina Jann an die Kritiker solcher Verfahren „Kinder gehen sehr sorgsam mit ihren Beschwerderechten um und können sehr wohl zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Dies belegen ihre Forschungsergebnisse.

An diesem Tag wollte das kinderheim machern – PROJEKTE FREIER JUGENDHILFE auch die eigenen Entwicklungen zu diesen Themen aufzeigen sowie Methoden und Aktionspläne vorstellen. Aktiver Kinderschutz und aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen funktioniert nur, wenn die Einsicht und die richtige Einstellung gegeben sind. Veränderungen und neue Wege brauchen Mut, denn Mut tut gut und ich muss für eine Sache brennen, damit ich andere entzünden kann. Dies sind nur einige Aussagen des Ermutigers Johannes Warth, der das Thema „Mut machen“ spielerisch und humorvoll auf den Punkt brachte. Johannes Warth hat mit seiner faszinierenden Art nicht nur für eine ausgelassene Stimmung im Saal gesorgt sondern auch mit seinen Botschaften Spuren bei den sehr begeisterten Hinhörern hinterlassen. Anschließend wurde zusammen gegessen und erfolgreiche 20 Jahre gefeiert.

Nicht nur aus Sicht des Veranstalters war es ein gelungener Tag. Die TeilnehmerInnen zogen am Abend inspiriert und mit neuen Denkanstößen nach Hause. Doreen Lieder verabschiedete sich mit den Worten „ Eine großartige Veranstaltung! Ich bin beeindruckt und bereichert….“

Die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH finden Sie jetzt auch auf youtube!

Grillfest mit Staatsministerin Christine Clauß

Schon am Vormittag des 18. Julis war die Aufregung unter den Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern im kinderheim machern zu spüren, denn es hatte sich die Staatsministerin Christine Clauß zu Besuch im Rahmen ihrer Sommerreise angekündigt. An diesem Tag erkundete sie bereits verschiedene Einrichtungen und Unternehmen im Landkreis Leipzig. Besonders dabei war, dass sie die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung aus Machern als kleines Unternehmen im Freistaat auswählte. Innovatives Auftreten, ein differenziertes Leistungsangebot und ausgeprägte Sozialraumarbeit machen den Jugendhilfeträger speziell und setzten es in den Fokus der Politikerin. Dies war Anlass für sie, zum Ausklang des Tages zum Grillen einzuladen, um somit die Gelegenheit zu erhalten, mit den Kindern und Jugendlichen sowie den MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen und sich über die Arbeit und die alltäglichen Themen eines Jugendhilfeträgers zu informieren. MDR-Info berichtete darüber, nachzuhören in der Mediathek unter dem Stichwort „Zuhause sein im Kinderheim Machern“.

Bereits im Jahr 2002, damals Landtagsabgeordnete, war die heutige Staatsministerin zu Gast in der Einrichtung. Da sie dabei vermutlich positive Eindrücke gewinnen konnte, veranlasste es Frau Clauß nunmehr, noch einmal in die Gemeinde Machern zu kommen. Zu der Veranstaltung waren auch Bundestagsabgeordnete Katharina Landgraf, Landtagsabgeordnete Hannelore Dietzschold, Bürgermeisterin Doreen Lieder, sowie der Jugendamtsleiter des Landkreises Leipzig, Thomas Pfeifer, geladen.

„Grillen und Chillen im Kinderheim“ – zum Ende der Veranstaltung bedankte sich  Staatsministerin Clauß für den schönen Abend, bei dem für die Kinder viele Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten, unter Anderem Kinderschminken und Reiten sowie die Angebote aus dem malibu Spieleanhänger, der auch für Privatpersonen zum Verleih steht, organisiert waren. Dabei äußerte sie, dass der Besuch in der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH zu den schönsten ihrer Reise zählte und sie gern wieder zu Besuch kommt. Dazu haben die freundliche Atmosphäre, die von Jugendlichen durchgeführten Hausführungen, das gemeinsame Spielen und die leckeren selbsthergestellten Speisen beigetragen.

 

Für die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH ist das Jahr 2013 ein besonderes. Neben dem Besuch der Staatsministerin feiert das Unternehmen 20-jähriges Betriebsjubiläum. Dazu wird im Oktober ein FachTagFest veranstaltet, bei dem zum Einen die Fragestellung „Was macht unsere Kinder noch stärker?“ bezogen auf die Themen Kinderschutz, Beteiligung, Beschwerde und Ermutigung besprochen werden und zum Anderen der Tag zum Innehalten und Feiern genutzt wird.

Astrid Sonntag

20 Jahre kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH

Immer wenn man seinen Blick auf vergangene Zeiten richtet, fällt einem auf, wie schnell diese vorüber zogen. Wo bleibt diese Zeit, die einem manchmal Tage wie Stunden erscheinen lässt und dann auch wieder Monate wie Jahre?

Auf diese Weise blickt die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH auf ihr 20-jähriges Bestehen und Wirken zurück. 20 Jahre, in der sich das Unternehmen vielfältigen und herausfordernden Aufgaben stellte und diese mit Idealismus und Innovationsgeist meisterte.

Das ehemalige Kinderheim in Machern sollte 1993 aus dem Eigenbetrieb der Gemeinde genommen werden. Mit Engagement, Herz und einer großen Portion Mut entschied sich die damalige Heimleitung zur Gründung eines Eigenbetriebs. So entstanden aus einer traditionellen Einrichtung in großem Tempo ein ganz eigenes Konzept und eine der ersten gemeinnützigen GmbHs in Sachsen. Das alte Kinderheim wurde im Laufe der ersten Jahre um- und ausgebaut, ein neues Waldhaus entstand und eine erste Jugendwohngruppe in Gerichshain wurde etabliert. Mit großen Schritten wurde aus einem Unternehmen in Kinderschuhen ein konkurrenzfähiger Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Großraum Leipzig.

Einen Meilenstein für sich und die Leipziger Jugendhilfe setzte sich die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH mit der Eröffnung des heutigen Familienhauses in Althen. Es war eines der ersten innewohnenden Familienhäuser Sachsens, in der Kinder- und Jugendliche in einer familienähnlichen Wohnsituation leben und aufwachsen dürfen.

Das Jugendamt Leipzig sah dieses Angebot als eine Ausnahme an. Innerhalb von elf Jahren wurden aber sieben weitere Kinder- und Familienhäuser vom Unternehmen gegründet. Eine „Ausnahme“, die mittlerweile zu einer feste Instanz in der Angebotsstruktur der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Leipzig wurde. „Wir waren und sind stets ein Vorbild, tragen Veränderungen mit und leisten immer wieder unseren Beitrag zur Integration und Identifikation mit dem Unternehmen.“ berichtet Geschäftsführer Sebastian Kalamorz.

Zum 20. Geburtstag ist die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH ein etablierter Träger der Jugendhilfe im Großraum Leipzig. Ein Unternehmen, das vielen jungen Menschen ein zu Hause bot, sie begleitete und auf den eigenen Beinen in das Leben hinausbegleitet hat.

„In den letzten zwanzig Jahren konnten wir vielen Kindern und Jugendlichen ein vorübergehendes bzw. ein dauerhaftes Zuhause geben“ erzählt Geschäftsführer Sebastian Kalamorz. „Wir haben sie begleitet, unterstützt, gefördert und gefordert. Eine Aufgabe, die pädagogisches Geschick, viel Engagement und Kraft fordert.“

Das waren Aufgaben, die nicht nur mit Charme, Innovation und Nachhaltigkeit erfüllt werden konnten, sondern vor allem mit einem starken & professionellen Mitarbeiterteam, die neben vielfältigen Kooperationspartnern, Freunden und Förderern die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH tragen.

Zusätzlich zu dem Auftrag des Schutzes, der Erziehung und der Förderung junger Menschen, hat sich das Unternehmen in den vergangenen 20 Jahren über ihre Grenzen hinaus immer wieder eingebracht und eingesetzt. So beteiligte sich das Kinderheim an Planungen zur besseren Gestaltungen der Kinder- und Jugendhilfe im Großraum Leipzig, veranstaltete Fachtage zur Entwicklung und Weiterführung qualitativer Standards in der Arbeit und engagierte sich für eine gemeinschaftliche und soziales Gemeinde, in der jeder, der einen Beitrag für andere leisten kann, einen Beitrag für die Gemeinschaft leistet. Und unter diesem Unternehmensbild bereitet sich die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH darauf vor, die nächsten 20 Jahre begehen zu können. Ein Weg, der viel Neues und Unerwartetes bringen wird, aber bekanntlich auch erst entsteht, wenn man ihn geht.

Wir laden Sie herzlich zum FachTagFest am

9. Oktober 2013, von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr,

zum Thema Kinderschutz zum Nulltarif? und zum abendlichen Buffet

ein.

Julius Späte

Macherner Kinderheim veranstaltet mittlerweile 12. Herbstfest

„Engagement macht stark“ und stärkt auch Machern

Am 29.09.2012 lädt die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH Anwohner und politische, wirtschaftliche sowie sozialengagierte Akteure von Machern und seiner Region zu dem 7. Herbstfest und Tag der offenen Tür in ihre Einrichtung ein. Ziel ist es, Berührungsängste zwischen Heimkindern und Anliegern abzubauen sowie ein partnerschaftliches Miteinander und eine konstruktive Zusammenarbeit zu fördern. Für die Gemeinde Machern soll das 7. Herbstfest im Jahr 2012 mitunter eines der bedeutendsten Ereignisse werden. Nach bislang langen und intensiven Vorbereitungsphasen freuen sich die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiter der Einrichtung, mit großen und kleinen Gästen einen erlebnisreichen Tag verbringen zu können, um auch dabei die Arbeit ihres Kinderheims vorzustellen. Möglich wird dieses Event durch die Arbeit von ehrenamtlich engagierten Menschen aus der Umgebung, die tatkräftig bei der Planung und Organisation des Projekts helfen. Zudem wird das Unterfangen von Firmen, Kleinunternehmen oder private Haushalte aus dem Umland von Machern und Leipzig unterstützt. Dieses Engagement der Mitmenschen soll bekannt und gewürdigt werden.

Daher hat sich die kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH bei der Aktionswoche zur größten bundesweiten Freiwilligenoffensive angemeldet. Vom 24.September bis zum 3. Oktober 2012 findet die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt, die ganz unter dem Motto „Engagement macht stark!“ steht. Ein gemeinsames Motto, das alle Initiativen, Vereine, Verbände, kommunale Einrichtungen, Stiftungen und Unternehmen vereint, die sich an der bundesweiten Aktion beteiligen.

Das Herbstfest der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH wird am 29.09.2012 ein Highlight für die Freiwilligenoffensive in Machern, an der die gesamte Gemeinde zum Akteur wird. Denn stark für Machern, heißt stark für die Gemeinschaft.

Mit Sicherheit mehr Spaß!

Getreu diesem Motto fand am Sonnabend, den 14.07.2012 eine Verkehrserziehung mit unseren Kindern und Jugendlichen statt. Hauptschwerpunkt sollte das sichere Fahrrad und das sichere Verhalten im Straßenverkehr sein.

Pünktlich 10.00 Uhr begannen die vier Polizeibeamten vom Leipziger Polizeirevier Nord mit dem theoretischen Teil dieses erlebnisreichen Tages. Über den Beamer flimmerten diverse Verkehrszeichen und wurden Verkehrssituationen nachgestellt, die auch so manchen Erwachsenen ins Grübeln brachten. Dass zur Grundausstattung eines Radfahrers ein sicherer Helm gehört wussten alle Kinder, was jedoch passieren kann wenn dieser fehlt konnte man jedoch nur erahnen. Eindrucksvoll startete eine Polizeibeamtin einen Versuch mit zwei gekochten Eiern. Das erste fiel ungeschützt aus zirka einen Meter auf den harten Fliesenfußboden in der Veranda und zerschellte, die Schale welche ein Kopf ohne Helm eines Radfahrers darstellen sollte, war als solche nicht mehr vorhanden und zeigte deutliche Deformierungen und Abplatzungen an mehreren Stellen. Da hatte es das zweite Ei mit einem extra angefertigten Minihelm schon deutlich besser und „überlebte“ den harten Aufprall unversehrt.
Nach viel Lob über das theoretische Wissen unserer Kinder und Jugendlichen sollte nun der praktische Teil stattfinden. Doch erst einmal hieß es warten, da der Himmel seine Pforten geöffnet hatte und es stark regnete.

Nach dem ersten Schauer hatten die Kinder die Möglichkeit sich das Polizeiauto und das Equipment der Beamten anzuschauen, vieles auszuprobieren und natürlich Fragen zu stellen. Zwischenzeitlich wurde ein Verkehrsmemory aufgebaut was besonders die Kleinen begeisterte. Die sich verdunkelnden Wolken und die nächsten dicken Regentropfen zwangen die Teilnehmer zu einer erneuten Pause, nach der es aber nun endlich aufs Rad gehen sollte. Hier wurde geübt und geübt, verschiedene Fahrübungen absolviert, ein Hindernissparcour umfahren, das richtige Einordnen trainiert und natürlich der gar nicht so einfache Schulterblick bzw. das einhändig Fahren als Fahrtrichtungsanzeige vollzogen. Scheinbar begeistert von den tollen Leistungen unserer Kinder und Jugendlichen applaudierte auch erneut der Himmel in Form von Donner, sodass man sich entschloss an dieser Stelle die Verkehrserziehung zu beenden und sich ein regenfestes Plätzchen zu suchen.
Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGEN GMBH möchten sich in aller Form bei den Beamten des Polizeirevieres Nord für den informativen und erlebnisrechen Tag bedanken!

Sven Hantzschmann

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LVZ, Muldentalausgabe am 22.02.2011